Facebook I LIKE Eschwege Institut

Veranstaltungskalender

 

The Eschwege Institute and its founders Holger and Gesa have always impressed me with their integrity, skill, depth of understanding, and heart. It has been an honour and personal pleasure to be associated with their important work, and their vision to support the reintroduce of earth-based wisdom into the mainstream of the future.
Meredith Little (Mitbegründerin von Rites of Passage Inc. in 1976 und der School of Lost Borders)
The Eschwege Institute is one of the much needed watering holes in these turbulent times. I, and I know many others, will do all we can to encourage and ensure their continued work and success. The teachings of nature, rites of passage and way of council are fortunately seeded in this small village and carried from there to so many in Europe by Holger and Gesa and the many people they train.
The integrity they embody is essential for building bridges, truth-speaking, heartful listening and the waking up that is so needed in our homes, schools, communities, businesses and governments. With their devotion and commitment to the work, I have both excitement and sense of hope in this kind of new leadership for our times.
Gigi Coyle (Council Trainerin, soziale Brückenbauerin und Mitautorin von "The Way of Council", bzw. "Der große Rat")

Kurzdarstellung

GruppenraumDas Eschwege-Institut lehrt und praktiziert moderne Prozessbegleitung als die folgerichtige Antwort auf eine wachsende gesellschafts-politische Herausforderung. Diese besteht darin, Wandlungs– und Übergangsprozesse Einzelner, sowie von Teams, Firmen und Institutionen, effektiv, kraftentfaltend und nachhaltig zu gestalten, bevor sie zu persönlich und volkswirtschaftlich schädlichen Dauerkrisen stagnieren.

Das Eschwege-Institut ist ein Forum bedeutender Expert/innen dieser Arbeit und Gastgeberin einer interdisziplinären Forschungsgruppe, wodurch es ein Ort ständiger persönlicher und beruflicher Weiterbildung auf diesem Gebiet ist. Durch sein Retreat-Angebot, den großen Gärten und der landschaftlich schönen Lage ist es auch eine Oase, in der man sich an die wirklich wichtigen Dinge im Leben erinnern kann.

Das Eschwege-Institut ist eine Dachmarke, die unter sich drei Firmen vereint, welche im selben Geiste, verschiedene Einsatzgebiete ansteuern:

Der Campus Peregrini ist eine gemeinnützige Unternehmer-Gesellschaft (haftungsbeschränkt (gUG). Sie ist die Weiterbildungs-Akademie des Eschwege Instituts und zuständig für den Bereich Aus- und Weiterbildung, inklusive aller Fachthemenseminare. Er führt auch betriebsinterne Fortbildungen, Teamentwicklungen, sowie  Maßnahmen  speziell für Jugendhilfeeinrichtungen und Fachvorträge durch.

Hauptbildungsziel ist es, die hochwirksamen Methoden der Initiatischen Prozessbegleitung® da hin zu tragen, wo täglich mit Menschen und Institutionen in Übergangskrisen gearbeitet wird, nämlich in die helfenden und pädagogischen, sowie in die beratenden und moderierenden Berufe.

Das Business Quest Network (www.businessquestnetwork.de), übersetzt unseren Ansatz sowie unsere Methoden und Modelle auf die Bedürfnisse von Firmen, Organisationen, Institutionen und Teams, die durch Change- oder Organisationsentwicklungsprozesse gehen. Es ist ein internationales Netzwerk, das sich aus freiberuflichen Kolleginnen, mit verschiedenen Spezialisierungen zusammen setzt. So können, je nach Anforderung eines Auftrags, passende Teams zusammengestellt werden.

Das Eschwege-Institut als nochmal eigenes Unternehmen, begleitet Menschen aktiv durch ihre persönlichen Wandlungsprozesse. Der Ansatz der "Initiatischen Prozessbegleitung®" hilft solche Krisen als Wachstumskrisen anzunehmen und dann kraftentfaltend zu gestalten. Das Eschwege Institut ist somit zuständig für alle Visionssuche Angebote, Community Angebote und Einzel-Begleitungen.

In der Initiatischen Prozessbegleitung® wird mit modernen Formen von Übergangs-Ritualen, der gewaltfreien und gemeinschaftsbildenden Kommunikation "Council", der Kraft von Naturerfahrung, natur- und entwicklungspsychologischen Modellen, sowie darauf basierende Methoden des tieferen Selbstverstehens gearbeitet.

Das Eschwege-Institut wird von Holger und der Campus Peregrini von Holger & Gesa Heiten gemeinsam geleitet.

Qualitätsreferenzen: Als geprüfte Weiterbildungseinrichtung, darf das Qualitätssiegel der Weiterbildung Hessen e.V. geführt werden. Außerdem sind das Institut, der Campus Peregrini und alle Fachthemenseminare durch das Institut für Qualitätsentwicklung des hessischen Kultusministeriums akkreditiert worden. Schulpädagog/innen können also Fortbildungspunkte erhalten. Das Eschwege Institut ist Mitglied der IGFH, des deutschsprachigen Visionssucheleiter/innen Netzwerkes, des Wilderness Guides Councils in den USA, sowie des European Council Networks.

Detailliertere Selbstdarstellung

Lebensübergänge

Persönliches Wachstum, so wissen wir heute, findet in Schüben statt, die jeweils von mehr oder weniger großen Lebensübergängen begleitet werden. Neben den biologisch bedingten Übergängen wie Pubertät, Elternschaft, Wechseljahre, Alter, Tod und Sterben, durchleben wir auch individuelle wie Trennung, Sucht, Wohnort- und Arbeitsplatzwechsel, Burn out, Unfälle, Krankheit, Sinnsuche, Trauer und viele mehr.

Im positivsten Sinne könnte man diese Übergänge als Wachstumskrisen bezeichnen.
Das griech. Wort „crisis“ kann als Entscheidung übersetzt werden, aber richtiger mit: „Es entscheidet sich“. Krisen sind jene Schwellenzustände, in denen das Alte nicht mehr und das Neue noch nicht trägt. Jeder Entwicklungsschritt und jede Heilung setzt eine Entscheidung zwischen beidem voraus.

LebensuebergaengeLebensübergänge gestalten

Sie als Wachstumskrisen anzunehmen und dann kraftentfaltend zu gestalten, dazu will das Eschwege-Institut mit seinem Seminarangebot aktiv und begleitend beitragen. Dazu wird mit modernen Formen von Übergangs-Ritualen, gewaltfreier und gemeinschaftsbildender Kommunikation, der Kraft von Naturerfahrung, natur- und entwicklungspsychologischen Grundlagen sowie darauf basierende Methoden des tieferen Selbstverstehens gearbeitet. Diese Herangehensweise nennen wir Initiatische Prozessbegleitung®.
Holger & Gesa Heiten haben den Begriff "Initiatische Prozessbegleitung" selber geprägt und aus Gründen der Qualitätssicherung ihres Ausbildungsangebotes gesetzlich schützen lassen (Copyright 2003 by Holger & Gesa Heiten- all rights reserved).
Mit unserer Arbeit stehen wir in der Tradition der School of Lost Borders, sowie der der Ojai Foundation in Kalifornien. Dies bedeutet: Wir vertreten einen "pankulturellen" Ansatz, der heutigen Menschen unabhängig von ihrem kulturellen, religiösen und sozialen Hintergrund, zugänglich ist.

 

Ausbildung

 

 

 

Hinter den Höfen 10, 37276 Neuerode, Tel.: +49 (0)5651 951360, Fax.: 952144, Mobil.: +49 (0)172 6315620 info@campus-peregrini.de, www.campus-peregrini.de

 

Campus Peregrini

JurteWie verwandt wir doch sind
Gekrönte im Kreise
um das Herz aller Herzen
eine Krone bildend

Wir sagen uns nichts Neues
alles Pilgern ist im Grunde ein Erinnern
Wir brauchen Erinnerung an das
was wirklich wichtig ist

Fern des Vielen, das vergessen macht
nahe dem Rande von allem was wir kennen
stehen wir in Mitten lebendigen Werdens
und ahnen Gemeinschaft

GruppenraumHolger Heiten, Findhorn Aug. 2010

 

Campus Peregrini ist lateinisch und bedeutet so viel wie Campus der Pilger. Es ist ein geschützter Ort ständiger persönlicher und beruflicher Aus- und Weiterbildung.

Aus Sicht des Campus Peregrini, wollte kein Pilger je nach Santiago de Compostela, Rom, oder Jerusalem, denn Pilgerschaft läuft letztlich immer auf eine Suche nach einem tieferen Zuhause in sich selbst hinaus. Alle Menschen, die das Eschwege Institut besuchten, waren bisher, in diesem Sinne Pilger und die Erfahrung zeigt: Jeder Mensch ist früher oder später ein Pilger.


In den Wachstums- und Übergangskrisen, durch die wir im Leben gehen, müssen unsere Mythen, unsere Konzepte darüber, wie wir uns selbst und das Leben erklären, zerfallen. Wir fühlen uns haltlos und verloren, bis wir erkennen, dass nur eine weitere Schale, gewissermaßen eine alte Haut abgefallen ist, unter der sich eine neue, eine tiefere Wahrheit über uns zeigt. Wir ahnen, dass es nicht die letzte Schale war, die fallen musste und das wir unterwegs sind zu einem tieferen Kern. Eine Tätigkeit des Pilgerns besteht darin, sich gegenseitig an das zu erinnern, was wir immer schon über den Weg dahin wussten, jedoch im Vielen des Alltags aus den Augen verlieren.

Wer andere Menschen durch Krisen begleiten will, muss lernen den respektvoll zuhörenden Rahmen des Council zu halten. GartenrundeEr / Sie muss lernen, wie man Antworten findet, die im Fragenden bereits angelegt sind und schließlich würdevolle Rituale der Loslösung zu gestalten. Zu allererst aber muss ein Mentor / eine Mentorin sich selbst auf dem Weg wissen und braucht deshalb, über die Schulung hinaus, selber Begleitung - Eine Wasserstelle auf dem Weg, den Campus Peregrini.

Der Campus Peregrini ist zugleich eine lebenslang begleitende Schule, in die man auf Wunsch, nach Absolvierung der IP oder IPV Ausbildung, aufgenommen werden kann.

Bildergalerie

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DasHausHolle
DieUmgebung
Gruppenraeume
Das Holle Haus
Die Umgebung
Die Gruppenräume
Institutsgelaende
Institutsraeume
Menschen
Das Institutsgelände
Die Institutsräume
Menschen & Momente
Retreat_Haus_Osten
Retreat_Haus_Osten
Lehrer und Älteste im Institut
Retreat und Haus Osten

 

 

 

Biographien

Holger HeitenHolger Heiten

*1966, Vater zweier Kinder, verbindet seine langjährige Erfahrung mit Übergangsritualen in der Natur (seit 1985), mit denen, die er als Dipl. Soz. Päd., Gestalttherapeut und Psychotherapeut HpG., in der stationären Suchttherapie und Jugendhilfearbeit sammelte. Ausbildungen zum Visionssucheleiter und in initiatischer Naturarbeit, in der School of Lost Borders, Kalifornien, bei Steven Foster & Meredith Little und bei Haiko & Verena Nitschke in Deutschland. Council Facilitator und Trainer mit Ausbildung in der Tradition der Ojai Foundation, bei Gigi Coyle, Marlow Hotchkiss, Ausbildung in Paar-Council bei Amber McIntyre und David Jessup.

Zusätzlich:
Körpertherapeutische Ausbildungen. Holger arbeitet freiberuflich mit Übergangsritualen. Seit 2000 arbeitet er freiberuflich mit Übergangsritualen. Seit 2001 Erfahrung als Trainer für Fort- u. Weiterbildungen in diesem Bereich.

Gesa HeitenGesa Heiten

*1966; Mutter zweier Kinder; Diplom Psychologin, Visionssucheleiterin mit Ausbildung in der School of Lost Borders, bei Steven Foster und Meredith Little und in Deutschland bei Haiko & Verena Nitschke. Berufserfahrung als Führungskraft und internationale Führungskräfte-Trainerin. Mittlerweile ist sie freiberuflich als solche und als Prozessmoderatorin, Beraterin und Coach tätig.
Council Facilitator und Trainerin mit Ausbildung in der Tradition der Ojai Foundation, bei Gigi Coyle, Marlow Hotchkiss, Ausbildung in Paar-Council bei Amber McIntyre und David Jessup.

Beide sind Gründer von Business Quest Network und Mitbegründer des AIP g.e.V.

Seit 2003 bieten sie ein eigenes Ausbildungsprogramm an. Beide sind in alle für ihre Arbeit bedeutsamen internationalen Netzwerken integriert und unterhalten Beziehungen zu den maßgeblichen Lehrern / Ältesten und Vertretern ihrer Fachgebiete.

 

Kollegium

Meredith LittleMeredith Little

und ihr Mann, Steven Foster, haben 1977 Rites of Passage, Inc. und 1981 The School of Lost Borders gegründet. In diesen Zentren leisteten sie die Pionierarbeit für Verfahren und Wirkungsweisen von pankulturellen Übergangsriten in der Wildnis und von Naturtherapie. Die Essenz ihrer Arbeit ist in vielen Veröffentlichungen, einem preisgekrönten Dokumentarfilm sowie in der von ihnen verfassten Standartliteratur festgehalten (Literaturliste auf Wunsch). Seit Stevens Tod im Jahr 2003 gibt Meredith auf den verschiedenen thematischen Ebenen, vermehrt ihre Erfahrungen zur Arbeit mit Tod und Sterben, mit dem Schatten und mit Vergebung weiter.

 

 

Meredith Little Joe Provisor

Joe Provisor, MA in Englisch und klinischer Psychologie, ist Council Trainer, Ehe- u. Familien - Therapeut und war 24 Jahre Lehrer an öffentlichen Schulen. Seit 1986 arbeitete er in seinen Klassen mit Council und wendet diesen Prozess in seiner therapeutischen Praxis an. Seit 1994 Trainer für die Ojai Foundation, mit nationalen und internationalen Trainings für Pädagogen, Therapeuten sowie für Führungskräfte und Firmen. Als Direktor des Ojai Foundation's Council in Schools (CIS) Programms und des Council Practitioners Centres (CPC), das 2006 in der Los Angeles Unified School District's Office of Curriculum, Instruction, and School Support (OCISS) gegründet wurde, führte er Council an über 40 Schulen, für 800 000 Schüler ein. Heute sitzen im Rahmen des Programms, täglich über 5000 Schüler/innen im Council.

 

 

Marlow Hotchkiss Marlow Hotchkiss

Marlow Hotchkiss, *1937, Council Trainer, Erzieher, ehem. Co-Director u. Projektleiter der Ojai Foundation, Co-Autor von “The Box” u. “Remembering the Gift”, Visionssuche Leiter und Unternehmensberater. Er hat mehr als 35 Jahre Erfahrung in Organisationsentwicklung, im Profit und im Non-Profit Bereich. Er lehrte an High Schools und Universitäten und ist Gründungsmitglied der Living Systems Consulting Group, die mit Organisationen vom Familienbetrieb bis zu multi- nationalen Konzernen, arbeitet. Er ist Vater, Großvater und ein Naturalist.

 

 

 

Sylvia Koch-Weser
Sylvia Koch-Weser, geboren 1955, ist Diplom-Biologin.

Nach mehreren Forschungsaufenthalten im Sahel Burkina Fasos, Sinai und der Sahara entwickelt und leitet sie seit 1984 Seminare und Kurse rund um das Thema Mensch und Natur, wobei sie naturwissenschaftliches Fachwissen über Bäume, Tiere oder Kräuter mit alter Heilkunde, Mythologie, Religion, Poesie und vor allem dem direkten Naturerlebnis verbindet.

Als Dozentin in der Erwachsenenbildung arbeitet sie an verschiedenen Volkshochschulen und mit vielen Bildungseinrichtungen Ökostationen, Kulturläden, private Einrichtungen zusammen, Leitung von Seminaren für Multiplikatoren im Bildungsbereich.

Weiterer Schwerpunkt in der Zeit von 1989 - 1996 ist die Arbeit als Ökopädagogin mit Schulklassen im Alter von 10-20 Jahren im Rahmen eines Projektangebots der Stadt Nürnberg, zu den Themen, Wasser, Müll, Boden, Wald, Verkehr. Lehraufträge in Projekten mit Langzeitarbeitslosen (NOA) und in der Weiterbildung von Senioren, sowie Aufträge in kirchlichen Bildungszusammenhängen schließen sich an.
Nach Weiterbildung in NLP (M. Grinder/Robert Dilts/ J.O'Connor) Umweltpädagogik (J.Cornell), und Gruppendynamik dehnte sie ihr Angebot u.a. auch auf die Erforschung der unterschiedlichen Beziehungen zwischen Männer und Frauen zur Natur aus.

1999 nahm sie am Training von Steven Foster und Meredith Little in der School of Lost Borders, USA, teil und begleitet seitdem Visionssuchen in verschiedenen Ländern Europas und im Sinai. Mitautorin des Buches Vision Quest -Visionsuche.

Sie unterrichtet seit 2000 als Dozentin bei Woman and Earth (CH), seit 2005 bei Haiga Chora (Schule für Geomantie) und axis mundi (Akademie für Geomantie und Lebenskunst).

Sie hat drei Kinder und lebt in Nürnberg.

Veröffentlichungen:

Die Fledermäuse Obervoltas senkenbergiana biologica, 1981

"Wolfsfrau trifft Green Man" in Tagungsberichte der Hessischen Landeszentrale für politische Bildung zum Thema: eine Zukunft für Männer und Frauen, Gender Neue Beiträge Frankfurt

"Vision-Quest, Visionssuche, Allein in der Wildnis auf dem Weg zu sich selbst" Coautorin zusammen mit Geseko von Lüpke im Ariston-Verlag /Hugendubel 2000, zweite Auflage 2003

"Visionssuche- allein in der Wildnis auf dem Weg zu sich selbst" ein Beitrag in "Weisheit und Trance" Dokumente zur Fachtagung des Instituts für Jugendarbeit in Gauting, Ziel Verlag 2002

Die wilde Natur in uns und um uns - Warum in die Wildnis gehen" connection spezial Nr 60. 2003

Kathrin WicknigKathrin Wicknig, * 1962

Heimerzieherin, Sportlehrerin, Erlebnispädagogin, Suchtberaterin. Ausbildung zur Visionssucheleiterin im Eschwege Institut. Mitbegründerin der Jugendhilfe-Wohn-Projekte "Walden" und "Kompass" in Brandenburg, wo erfolgreich mit den Methoden der initiatischen Prozessbegleitung gearbeitet wird.

 

 

Hendrik HadlichHendrik Hadlich, * 1977

Studierte Politikwissenschaft, Alte Geschichte und Philosophie. Ausbildungen: Hochseilgartentrainer (ERCA), Initiatischen Prozessbegleiter (Eschwege Institut), Erlebnispädagoge (AGJF Sachsen). Mitarbeiter im Projekt "Übergänge gestalten" der AGJF Sachsen, in dem er Jugendliche und junge Erwachsene in ihren Wachstums- und Entwicklungsprozessen begleitet.

 

 

 

Ron LacosteDr. Ron "Kunga" Lacoste

Dr. Ron "Kunga" Lacoste, geboren Mitte der 40´er Jahre lernt zurzeit, was es heißt erstmalig Großvater zu sein. Sein in 2011 beginnender Ruhestand von einer schillernden und vielseitigen Karriere im Bildungsbereich, als Geistlicher, Beamter und Organisationsentwickler in einem weltweit agierenden Konzern, öffnet für ihn neue Lernräume, in denen er anderen anbietet, an der Ernte all dieser Erfahrungen teilzuhaben. Für ihn ähnelt der Rückblick auf dieses Leben, dem Spiel von Licht und Schatten auf dem Waldboden. Eine Fülle an Dingen, finster und voller Verfall aus denen plötzlich strahlend neue Potentiale und erneuertes Leben aufscheinen.

 

Annebärbel ClaussenAnnebärbel Claussen

Annebärbel Claussen aus Lauenburg wird ab jetzt den weiblichen Teil der Seminarleitung, neben Dr. Ron Kunga Lacoste übernehmen. Annebärbel ist 70, Visionssuche Leiterin (School of Lost Borders), Systemische Beraterin und Supervisorin (ISS, GfGO, KSA), Sensitive Lebensberaterin, Ausbilderin "Meditation und Heilen", Hypnotherapie (Milton Erikson) und Pastorin i.R..

 

 

 

Peter GimmiPeter Gimmi

*1961, verheiratet und Vater, unterstützt und begleitet seit langem Veränderungen im persönlichen wie im gesellschaft-lichen Bereich: als Aktionskoordinator bei Greenpeace, als systemischer Familienberater oder als Lehrer an einer Waldorfschule. Ausgebildet zum Visionssucheleiter an der School of Lost Borders in Kalifornien arbeitet er daran, Lebensübergänge mit Sinn gebenden Ritualen in der Natur zu gestalten und diese auch in die Schule zu integrieren. Seine Erfahrungen mit der Männerarbeit in verschiedenen Gruppen und mit der Wirksamkeit des Spiegels der Natur bei eigenen Übergängen führten ihn nun zur initiatischen Männerarbeit.

 

 

Renata Jenny
Renata Jenny

Geboren in der Schweiz. Jhg 1954. Wollte schon als 10jährige Schauspielerin werden und setzte dies mit dem Max Reinhard Seminar, Wien um. Viel Theaterarbeit in Deutschland, Österreich, Italien, USA und der Schweiz. Arbeitals Clownin und als Tänzerin in Rom und New York. Später holte sie die gesamte Ausbildung zur Jungschen Psychotherapeutin für Erwachsene, Kinder und Jugendliche in Zürich und Küsnacht (C.G. Jung- Institut) nach. Seit 10 Jahren beschäftigt sie sich mit Visionssuchen, schamanischer Arbeit und dem Medizinrad.

 

 

Markus HirschmannMarkus Hirschmann

*1966, verheiratet, Vater von 3 Söhnen. Leiter der Regionale Bildungsstelle Nord, des Programms „Bildung trifft Entwicklung“ mit Schwerpunkt „Globales Lernen“. Dipl. Forstingenieur (FH), langjährige Erfahrung in der Entwicklungszusammenarbeit in Westafrika. Natur- und Wildnispädagoge; Naturtherapeut (Exist) und initiatischer Prozessbegleiter (Eschwege Institut)

 

 

 

René QuerengässerRené Querengässer

*1976, lernte das Eschwege-Institut 2011 als Teilnehmer der Visionssuche in Schottland kennen. Nach Besuch des "Entbundenen Königs", mit Markus Hirschmann erster Teilnehmer beim "Weg des Königs" mit Dr. Ron Kunga Lacoste. Seit dem entwickeln sie dieses Format gemeinsam weiter. René unterhält einen lokalen Männer-Council. Ihn begeistern vor allem die mögliche Tiefe und die transformatorische Kraft der Begegnungen von Männern im Council, sowie die Vernetzung der Männerarbeit und die Bildung lokaler Councils. Als Ingenieur berät und unterstützt René inhabergeführte Unternehmen bei Planung und Betrieb ihrer IT-Infrastruktur und lebt mit seiner Frau und seinen zwei Kindern bei Berlin.

 

 

Gunter BeetzGunter Beetz

*1979, verheiratet und Vater, Dipl. Sozialarbeiter/Sozialpädagoge, Initiatischer Prozessbegleiter (Eschwege Institut), Kampfesspieleanleiter, langjährige Erfahrung im Bereich der amulanten Hilfen zur Erziehung, Lehrbeauftragter an der FH Münster und mehrere Jahre Auslandserfahrung.

 

 

 

Norbert Gahbler

Norbert Gahbler

*1954, lebt mit Frau und Tochter in Bielefeld; seit 20 Jahren Übersetzer der Arbeit von Joanna Macy und Trainer in der Gesellschaft für angewandte Tiefenökologie e.V.; Studium der Sozialarbeit; Berufspraxis auch als Bäcker und Bauhandwerker; Heilpraktiker HpG; Gruppenarbeit mit Männern und Tiefer Ökologie; Rituale in der Natur; gemeinsam mit Joanna Macy Autor des Buches 5 Geschichten die die Welt verändern.

 

 

Werner Pilz

Werner Pilz* 1958, lebt mit Frau und zwei Töchtern am Rande des Westerwaldes. Er studierte Medizin und Ethnologie an der Uni Köln, übte sich in unterschiedlichen Tätigkeiten wie Vertragsfußballer oder Drehbuchautor, bevor er - nach einer unterbrochenen Weltumsegelung - als freier Redakteur und Autor tätig wurde.


Seine Seelennahrung: Studien an der Naropa-University in Boulder/Colorado, die erste Visionssuche 1997 in den Canyonlands in Utah und folgend mehrjährige Ausbildungen an der School of Lost Borders (USA und Deutschland) zum Visionssuche Leiter sowie Council-Fortbildungen. Dozent an der Waldorfschule Neuwied, Reisebegleiter in Übergangsritualen, Leitung und Begleitung in verschiedenen Projekten nicht-formalen Lernens.

 

Karina FalkeKarina Falke

*1977, mother of two teenagers, social work student, Vision Quest Guide, trained with Sylvia Koch-Weser in the tradition of the School of lost Borders, Ropes Course Trainer (ERCA), Circus pedagogue (Pyrocatharsis e.V.), Non-medical BE Practitioneer for Psychotherapy, Walden e.V.

 

 

 

 

Katrin LüthKatrin Lüth

*1973, mother of a little boy, Magistra artium, is as a free-lance trainer and facilitator of learning, supporting personal, group and team development, intercultural learning. She works with schools, NGOs, families, networks, mostly in non-formal education.

Her partners are the Austrian National Agency of the EU program Erasmus+, the Learning Partnership for Creative Sustainability, aces – The Academy of Central European Schools and others. She trains outdoor trainers and educators in the field of non-formal education in Austria and elsewhere.

Council has become a central part of her work and practice over the last years. She has sat in Council circles with children, adolescents and adults, in small and large groups, indoors and outdoors, in Austria and all over Europe.

 

Ursula WältringUrsula Wältring

*1975, hat an der Uni zu Köln Förderschul- und Diplompädagogik studiert und ist auf ihrer weiteren Suche in der (Natur-) Erlebnispädagogik gelandet. Hier hat sie lange Jahre Seminare gegeben, Gruppenprozesse begleitet und Events- und Studienreisen organisiert. Projekte und Reisen in Afrika und Südamerika, sowie Arbeiten auf einem Schafhof, in einer Zimmerei, als Burggespenst, in unterschiedlichen Bildungseinrichtungen und sozialen Projekten erweiterten ihren Blickwinkel und ihr ganzheitliches Menschenbild. Ihre Arbeit als initiatische Prozessbegleiterin/Visionssucheleiterin (ausgebildet im Eschwege Institut) ist ihr ein Herzensanliegen geworden. Sie empfindet es als großes Geschenk, Menschen in Lebensübergängen zu begleiten und Zeugin von Entwicklungs-Prozessen zu sein. Hier wird sie begleitet von einer achtsamen und wertschätzenden Haltung und Sichtweise. Ihren Alltag versüsst sie gerne mit Kaffee und Kuchen, Tanz und Theater, Dorfgesprächen zwischen Tür und Schwelle, sowie Feste feiern.

 

Bea Simon

Bea Simonlebt in einer Gemeinschaft im Wendland. Sie hat Seminare zum Thema Einheitsbewusstsein, den integralen Salon Wendland geleitet und die Thomas-Hübl-Praxisgruppenleiter-Ausbildung abgeschlossen. Zur Zeit absolviert sie das 3-jährige Timeless-Wisdom-Training bei Thomas Hübl.
"Meine spirituelle Reise begann 1990 mit einer 10-jährigen intensiven Zenpraxis. Es folgte eine therapeutische Phase bis in die transpersonalen Räume und das Eintauchen in die integrale Lehre und deren praktische Erforschung. Mein Interesse liegt im besonderen im kollektiven Bewusstsein und darin, wie der Einzelne seine Aufgabe im Großen Ganzen findet."

 

Volker Grieß

Volker Grießbegleitet seit 5 Jahren Menschen in Lebensübergängen (heilsamer Abschied, heilsames Sterben, Neuanfänge...). Er hat die Ausbildungen zum initiatischen Prozessbegleiter am Eschwegeinstitut und die Thomas Hübl-Praxisgruppenleiter-Ausbildung absolviert. Volker Grieß ist Autor von "Gezeiten der Wandlung - ein lyrischer Schwellengang durch die vier Schilde".
Seit 2002 beschäftigt er sich mit Räumen um das kollektive Bewusstsein.

 

Christiane Brosat, * 1977

Christiane BrosatHat als Diplom-Sozialpädagogin einige Jahre Berufserfahrung im Bereich Beratung und innerhalb der ambulanten, sowie der stationären Hilfen zur Erziehung gesammelt, bevor sie, inspiriert durch ihre Ausbildung zur Initiatischen Prozessbegleiterin am Eschwege Institut, ihre Anstellung kündigte und sich selbständig machte.
Christiane ist Mitbegründerin des Vereins draußenzeit, einem Verein für Wildnispädagogik und Initiatische Prozessbegleitung, mit dem sie seit 2009 Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen mit viel Herz die Natur wieder näher bringt.
Sie ergänzte ihre Arbeit mit Fortbildungen im Bereich Hochseilgarten, Kanu-Sicherheit, Erste - Hilfe - Outdoor und arbeitet auch als Erlebnispädagogin. Während ihrer Reisen und Auslandsaufenthalte in den letzten Jahren hat sie sich viel mit den verschiedenen Religionen auseinandergesetzt und sich intensiv mit Yoga und Wassershiatsu beschäftigt. Ihren Ausgleich zum arbeiten sucht und findet sie z.Zt. beim Lindy-Hop-Tanzen in Münster.

 

Dirk MeierDirk Meier

Jahrgang 1957, verheiratet und Vater dreier erwachsener Kinder ist Diplom Sozialpädagoge und Erziehungsleiter einer Dortmunder Jugendhilfeeinrichtung. Unter anderem ist er ausgebildet in ritueller Naturbegleitung und klientenzentrierter Gesprächsführung. Seine Hobbys sind Reisen und Naturerleben. Er ist Partner von Business Quest Network, Gründungsmitglied des Arbeitskreises Initiation und Prozessbegleitung und regelmäßiger Referent am Eschwege Institut.

 

 

Unsere Empfehlung als zusätzliche Prozessbegleitung

Eine seriöse astrologische Beratung mit Helmut Aden

Was Du tiefer verstehen und benennen kannst, damit kannst Du auch umgehen.
In Zeiten des Umbruchs fragst Du Dich:

• Was soll das?
• Wozu geschieht mir dies gerade jetzt?
• Habe ich etwas falsch gemacht, oder steht dieser Wandel einfach an?
• Worauf werde ich hiermit hingewiesen?
• Was kann ich daraus lernen oder gewinnen?

Eine seriöse astrologische Beratung kann Dir Antworten auf diese Fragen geben und damit auch Handlungsanweisungen die Dir helfen, Dich durch die Krise zu navigieren.

Helmut AdenHelmut Aden

*1962 , verheiratet, 2 Kinder. Astrologe mit eigener Beratungspraxis in Leer, Ostfriesland. Studium Fachübersetzen; Ausbildungen in Staudengärtnerei und Baubiologie. 7´jährige Tätigkeit in der Gartengestaltung und 8´jährige Tätigkeit bei einer Zeitung. Seit 1990 intensive Beschäftigung mit Astrologie und geisteswissenschaftlichen Themenbereichen (bes. Psychologie). Schwerpunkte der astrologischen Arbeit : Persönliche Beratung (Persönlichkeitsanalyse, biographische Entwicklung, Krisenbegleitung), sowie Mundan-Astrologie (Astrologie des Weltgeschehens, Forschungsarbeit über die Staatshoroskope). Sein besonderes Anliegen ist es, die Astrologie allgemeinverständlich zu vermitteln und auf eine solide Basis zu stellen, die nicht im Gegensatz zu dem heute vorherrschenden naturwissenschaftlichen Weltbild steht, sondern diese um eine geistig-spirituelle Perspektive zu erweitern sucht.

 

Interesse? Dann informiere Dich unter www.adenastro.de weiter, oder wende Dich bitte an:
Helmut Aden, Dr. Reil Weg 1, 26789 Leer, Tel.: 0491 66828, adenastro@web.de

 

Nutze das Eschwege Institut als Veranstaltungsort!

Eschwege InstitutDas Eschwege Institut mit drei Gruppenräumen und eigenem Gästebetrieb (16 Betten + 30 Betten in nahen Pensionen), ist sehr schön im Herzen Deutschlands gelegen, hat eine gemütliche Atmosphäre sowie einen wunderschönen weitläufigen Garten mit eingestreuten Rasenflächen, Freisitzen und Feuerstellen.

Es steht am Rande des von schönen alten Eichen / Buchen Wäldern umgebenen Dörfchens Neuerode und bietet einen atemberaubend schönen Blick, über eine bewaldete Hügellandschaft hinweg, auf den Hohen Meissner, dem Hausberg der Frau Holle, der mit 780 m Höhe die Landschaft beherrscht.

Eschwege InstitutDie weitläufige Waldlandschaft, lädt zu ausgedehnten Spaziergängen ein und zieht sich über Hügel-, Fels- und Heidelandschaften hin.

Sie ist Teil des sog. „Grünen Bandes“, dem ehemaligen Grenzverlauf zwischen Ost und West, das hier zu einem der größten zusammenhängenden Flora, Fauna Habitat Schutzgebieten Deutschlands gehört und so seltene Tiere wie den Luchs, Wildkatze, den Uhu, den Wanderfalken und den Schwarzstorch beherbergt.

Preise

Eschwege InstitutTagesmiete für die Nutzung aller Einrichtungen= 100,- € pro Tag (Zuzügl. Einmalig 45,- € Endreinigungspauschale. Wenn Anfang und Ende der Veranstaltung mittags liegen, zählen erster und letzter Tag als einer. Eine Kaution von 200,- € wird bei Schadensfreiheit zurückgezahlt. Im Winter kommt eine 15,- € Brennholzpauschale pro Tag hinzu)

Leistung

Genutzt werden können 2 beheizbare Yurten-Gruppenräume (6 m und 9 m Durchmesser). Ein 33 m² Indoor Gruppenraum mit Fußbodenheizung und Kamin, Seminarküche, Buffet Raum, Speisesaal mit Panorama Fenster, großzügiger überdachter Balkon mit Sitzgruppen, großzügige Mediathek. Hinzu kommen im weitläufigen Garten ein überdachter Freisitz am Gartenteich mit Kamin (15 + Sitzplätze), eine Earth-Lodge mit Schwitzhütten-Funktion (20 Sitzplätze), sowie zwei Lagerfeuerstellen. Eine 6 Personen Sauna kann gegen einen Aufpreis von 4,- € pro Person genutzt werden.

Eschwege InstitutReine Unterkunft mit Selbstversorgung in der Instituts-Küche

In 2- und 3- Bettzimmern, mit Toiletten und Badezimmer separat im Gang = 33,- € pro Übernachtung. Bedingungen: Bettwäsche, Handtuch und Hausschuhe selber mitbringen.

Bei Wunsch nach Unterkunft mit Vollpension

2- oder 3- Bettzimmer= 55,- €, Einzelzimmer in naher Pension= 58,- €
Bedingungen: Bettwäsche, Handtuch und Hausschuhe selber mitbringen. Wir kaufen für Frühstück und Abendbrot ein. Das Richten von Frühstück, Abendbrot, Abspülen, Teeküche usw. funktionieren über ein sog. Rota-System, bei dem alle Teilnehmer/innen jeweils eine kleine Aufgabe übernehmen. Wir leiten die Gruppe diesbezüglich einmalig an. Das Mittagessen als drei Gänge Menü, wird von uns, zum gewünschten Zeitpunkt, mit dem 8 Gehminuten entfernten ganzheitlichen Restaurant Leib & Seele vereinbart. Den Köch/innen können über uns, eventuelle Unverträglichkeiten und Extrabedürfnisse mitgeteilt werden.

Eschwege InstitutFreie Wochenend -Termine für 2016 (Stand 31. Januar)

07. bis 10. April 2016
14. bis 17. April 2016
19. bis 22. Mai 2016
02. bis 05. Juni 2016
11. bis 13. August 2016
12. bis 15.01.2017
19. bis 22.01.2017
26. bis 29.01.2017 u.v.m.

Weitere Termine für 2017 bitte nochmal nachfragen.

Wir bitten Termine, auch Wochentage, rechtzeitig mit uns abzusprechen.

Eschwege InstitutTagesmiete für die teilweise Nutzung, die Parallelnutzungen zulässt = 50,- € pro Tag

Auch an einzelnen Wochentagen kann das Eschwege Institut, für z.B. einen Praxistag oder ähnliches gebucht werden. Wir würden in dem Fall Tee im gemütlichen Wartezimmer reichen. Falls eine Übernachtung notwendig wird, werden wieder die 33,- € pro Übernachtung fällig.

Interesse?

Dann sende eine E-Mail an folgende Adresse: info@eschwege-institut.de oder kläre offene Fragen und Terminabsprachen mit uns am Telefon unter: +49 (0)5651 951360 oder +49 (0)174 3295854.

Herzlichst das Eschwege Instituts Team

Anfahrtsbeschreibung

Anfahrt mit der Bahn: Zum Bahnhof Eschwege. Wer in Göttingen in die Regionalbahn „Cantus“ umsteigt, muss in den vorderen Zugteil Richtung Bebra einsteigen, weil Du sonst evtl. nach Kassel fährst. Taxis unter der Telefon-Nummer: 05651 3565 (ca. 11,-- €).

Anfahrt mit dem Auto: Eschwege und unser Dorf 37276 Meinhard/Neuerode (dies in den Navigator eingeben), liegen mittig im Dreieck Kassel-Göttingen-Eisenach. Fahre von der B 27 auf die B 249 Richtung Mühlhausen ab. Nehme die 1. Abfahrt von der B 249 Richtung Meinhard und Jestädt. Von dort nach Grebendorf und dort links auf die Hauptstraße bis Neuerode. Mitten in Neuerode rechts in die unscheinbare Straße „Hinter den Höfen“ abfahren. Das Eschwege-Institut erscheint dann auf der rechten Seite mit der Nr. 10. Der Campus Peregrini wünscht eine gute Reise

 

Ethische Grundlagen für Initiatische ProzessbegleiterInnen

1. Ethische Grundlagen der Visionssuche-Arbeit
Auf dem deutschsprachigen Netzwerktreffen 2007 beschlossen wir, ca. 60 VisionssucheleiterInnen, die folgenden "Ethischen Grundlagen" in Kraft zu setzen und sie 2009 erneut zu überprüfen.

I. Weltanschaulicher Hintergrund

Für uns hat die natürliche Welt einen Wert an sich, der über die menschlichen Nutzungsinteressen hinausgeht. Wir verstehen den Menschen als Teil der Natur, die alle Materie, pflanzliches und tierisches Leben einschließt. Wir glauben, dass die natürliche Welt in all ihren Formen unsere weise Lehrerin ist und uns zugleich als Spiegel von Wachstumsprozessen dient. Wir achten den Kosmos und im besonderen die Erde als einen Organismus, der sich evolutionär entwickelt und dem wir unser Leben und Sterben verdanken.

Das Ritual der Visionssuche ist offen für alle kulturellen Traditionen, Religionen und politischen Anschauungen. Es ehrt die Vielfalt aller Rassen, Kulturen und deren religiöse und ethische Wertvorstellungen. Wir gehen dabei achtsam mit dem rituellen Erbe der Menschheit um. Wir verstehen unsere Arbeit als einen Beitrag zur nachhaltigen Gestaltung unserer Welt. Uns liegt daran, dass Menschen, die für ihr inneres Wachstum in die "Wildnis" gehen, ihr Eingebundensein in die natürliche Welt wieder entdecken und sich für ihre Schönheit, ihre Vielfalt und ihren Geist öffnen können.

Kernabsicht unserer Arbeit in und mit der Natur ist es, Menschen auf ihrem Reifungsweg zu begleiten und ihre Potenziale zu fördern. Wir bieten ihnen einen rituellen Raum, in dem sie ihre Einzigartigkeit entfalten, ihr Selbstbewusstsein stärken und ihre Identität entwickeln können. Indem sie mit ihren speziellen Gaben der Gemeinschaft dienen, erleben sie sich als wertvoller Teil des großen Ganzen.

II. Umgang mit der natürlichen Welt
Wir achten und schützen das Gebiet, in dem wir arbeiten. Wir hinterlassen so wenige Spuren wie möglich. Wir vermitteln diese Haltung auch unseren Teilnehmer/innen.
Wir respektieren die Verletzlichkeit jedes Ökosystems, machen uns mit seinen besonderen Bedingungen und den Naturschutz-Richtlinien im jeweiligen Gebiet vertraut und bewegen uns darin mit Achtsamkeit.
Für unseren Aufenthalt in der "Wildnis" begrenzen wir die erforderlichen technischen und logistischen Ausrüstungen und Transportmittel auf ein Mindestmaß. Verschiedene Visionssuche-Leiter/innen entscheiden sich für Wildnisplätze im europäischen oder interkontinentalen Ausland. Sie sind sich der ökologischen und wirtschaftlichen Aspekte ihrer Entscheidung bewusst.
Es ist unsere Absicht, mit den Menschen vor Ort zusammen zu arbeiten. Wir unterstützen sie in ihrer Fürsorge und Verantwortung für das öffentliche und private Gelände, auf dem wir uns mit unseren Gruppen bewegen.

III. Ausbildungs- und Arbeits-Grundlagen

Wir sind als Begleiter/innen von Wandlungs- und Übergangsprozessen in der natürlichen Welt gründlich ausgebildet. Zudem geben wir der persönlichen Lebenserfahrung und den bewusst durchlebten Wachstumskrisen der Visionssuche-Leiter/innen eine hohe Bedeutung.

Wir tauschen uns über unsere Arbeit regelmäßig aus, lernen voneinander und nutzen Angebote zur Intervision und Supervision. Wissend, dass wir uns selbst wieder in Reifungsprozessen befinden, stellen wir an uns den Anspruch, regelmäßig fastend in die "Wildnis" zu gehen, um die Prozesse, die wir begleiten, an Körper und Seele selbst zu erfahren.

Wir bilden uns in verschiedenen Bereichen der initiatorischen Naturarbeit fort.

IV. Qualität der Begleitung

Wir nutzen archetypische Formen der Begleitung von Lebensübergängen in der natürlichen Welt, die zu allen Zeiten in wohl jeder Kultur praktiziert wurden. Dabei verwenden wir Symbole, Geschichten, Unterweisungen, Rituale und Zeremonien, die für die Menschen, die zu uns kommen, angemessen und zeitgemäß sind.

Wir stellen als Visionssuche-Leiter/innen Räume in der natürlichen Welt zur Verfügung, in denen die Teilnehmer/innen sich in ihrem Rhythmus und nach ihrer eigenen Gesetzmäßigkeit entwickeln und entfalten können. Alle verwendeten Übungen und Rituale sind offene Angebote. Sie helfen, die inneren Antworten zu finden, die jede/r auf existentielle Fragen in sich trägt.

Wir schaffen einen tragfähigen organisatorischen, sozialen und spirituellen Rahmen, in dem Menschen ihre existentiellen Lebensübergänge und Wachstumsprozesse anerkennen und bekräftigen können. Wir bereiten sie darauf vor, die Erfahrungen ihres Wildnisaufenthaltes gut in ihr Alltagsleben zu integrieren. Die Teilnehmer/innen werden für eine Zeit vor und nach dem Ritual von den Leiter/innen auf ihrem Weg unterstützt.

Die Visionssuche als initiatorisches Ritual beinhaltet auch Risiken. Wir sorgen deshalb für optimale Vorbereitung und größtmögliche Sicherheit. Die Eigenverantwortung der Teilnehmer/innen hat wesentliche Bedeutung.

Wir achten darauf, die Grenzen unserer persönlichen und fachlichen Kompetenzen zu kennen und einzuhalten. Um unterschiedliche Fähigkeiten zu nutzen und eine optimale Sicherheit zu gewährleisten, arbeiten wir meist in Teams.

Die Visionssuche erfolgt in einem geschützten Rahmen, in dem alle Informationen über die Teilnehmer/innen im Kreis der Gruppe bleiben. Begleiter/innen von Übergangsprozessen unterliegen der Schweigepflicht.

2. Ergänzende, für das Eschwege Institut gültige ethische Grundsätze

Kommentar zu folgendem Leitsatz unserer Lehrer Steven Foster & Meredith Little: "Don't let them give their power away!"

Wir arbeiten mit mächtigen, kraftentfaltenden Instrumenten. Die z.T. starken emmotionalen, gefühlsmäßigen, geistigen oder spirituellen Auswirkungen unserer Arbeit, können bei den TeilnehmerInnen das Bedürfnis nach großer Dankbarkeit auslösen und evtl. auch zu dem Mißverständnis führen, wir wären die Ursache dieser Wirkung.

Wir lassen jedoch bei unserer Tätigkeit als Gruppen- bzw. RitualleiterInnen nicht zu, daß uns von unseren TeilnehmerInnen, eine "Macht" über sie, oder ein "Besser wissen" zugesprochen wird.

Vielmehr weisen wir immer wieder auf das königliche, weise und selbstheilende Potential in ihnen selber hin und darauf, daß der zuverlässigste Experte für Fragen Ihres eigenen Weges in ihnen selbst zu finden ist.

Wir gehen davon aus, daß die Antworten für die brennenden Fragen ihres Lebens in ihrem System schon angelegt sind, nur daß sie, wie die meisten Menschen oft durch bloßes Nachdenken nicht zu diesen vordringen können.

Wir arbeiten deshalb mit dem "Spiegel der Natur" als einen von vielen möglichen Wegen, unseren ins Bewußtsein drängenden aber noch unbewußten Anteilen begegnen zu können und sie uns zu eigen zu machen. Mit Hilfe des Spiegels der Natur verhelfen wir unseren TeilnehmerInnen lediglich dazu, sich ihre eigene Wahrheit mitzuteilen.

Wir gehen dabei davon aus, daß die innere Seelenlandschaft eines Menschen unter bestimmten Voraussetzungen als in der äußeren Landschaft wiedergespiegelt wahrgenommen werden kann. Teile dieser Landschaft, die einem noch nicht bekannt sind, können so bewußt wahrgenommen und untersucht werden. Oft handelt es sich dabei um Teile, die man sich von keinem anderen Menschen hätte aufzeigen lassen. Deshalb wird die Natur, die keine moralischen Wertungen und Urteile kennt, als Spiegel bevorzugt. Wir arbeiten somit folgerichtig in dem Bewußtsein, daß wer immer sich vor uns verneigt, sich gleichzeitig auch vor sich selbst verneigt. Es ist uns dabei gleich wichtig, diese Verneigung vor unserem eigenen "königlichen Potential" anzunehmen, als diese auch zurück zu spiegeln.

Ein Ritual soll dem Menschen dienen und nicht der Mensch dem Ritual!

Ein / eine Initiatische ProzessbegleiterIn kennt und respektiert die Regeln der Welt (Norden-Schild - der/die verantwortliche Erwachsene), ist aber nicht ihr vehementer Anwalt.
Seine / Ihre Herangehensweise kommt aus dem Osten-Schild, weshalb er / sie z.B., anders als aus dem Norden-Schild heraus, über vordergründige Unregelmäßigkeiten hinweg auf die Qualitäten oder Ursachen dahinter sehen und diese adressieren kann.
Er / sie kann dabei auf unkonventionelle und überraschende Mittel zurückgreifen, die einem Norden-Schild Vertreter nicht zustehen würden. So dient die Form im Osten-Schild immer dem Individuum und nicht, wie es im Norden-Schild ist, umgekehrt.

Übergangsrituale dienten in früherer Zeit, aus sozialer Notwendigkeit, der Initiation in vorgegebene Lebensweisen, Rollen, Aufgaben usw., entsprechend hatten sie auch eine vorgegebene Form. Immer wieder dienten vorgegebene rituelle Formen auch der Machtausübung der Ritualleiter, bzw. der von ihnen repräsentierten Institutionen über andere. Wenn Menschen Ritualen aus Angst oder Pflichterfüllung dienen, können diese Rituale zu leeren Hüllen verkommen.
Heutige Übergangsrituale sollten der Initiation in die ureigenen, individuellen Potentiale dienen und ein Beistand auf dem Weg zur Individuation eines Menschen sein. Wir gehen davon aus, daß in sich selbst initiierte Menschen, eine Bereicherung für jede Gemeinschaft sind, weil sie authentischer, selbst -bewußter und -verständlicher ihre Verantwortung in ihr erkennen und übernehmen können.

Kommentar zu folgendem Leitsatz unserer Lehrer Steven Foster & Meredith Little: "In order to serve the process, get yourself out of its way!"

Wir bemühen uns, die von uns gehaltenen Prozesse unserer TeilnehmerInnen, von Störungen oder Belastungen freizuhalten, die durch die Vermischung mit dem Eigenen verursacht werden können. Wenn wir bemerken, daß das Eigene angerührt ist, legen wir dies offen und versuchen diesen Umstand dann zur Unterstützung der Prozesse unserer TeilnehmerInnen einzusetzen. Unsere diesbezüglichen Bemühungen richten sich insbesondere auf folgende Bereiche:

a) Eigene erlittene seelische Verwundungen, Sinnkrisen, Verfehlungen und schattenhafte Anteile, anschauen, bearbeiten und ggf. zu heilen.

b) Zugunsten einer Aufgabe, eigenen Bedürfnisse zurückstellen lernen.

c) Eine sinnstiftende Cosmovision und einen praktikablen Weg zu finden, sich an die "nie versiegende Kraftquelle" anschließen zu können.
Psychohygiene zu betreiben, um die Arbeit langfristig und nachhaltig tun zu können, bzw. nicht irgendwann andere Kraftquellen, wie z.B. Familie, Team, Körper, TeilnehmerInnen etc. zu missbrauchen.

d) Cosmovision und Angeschlossensein lediglich durch das Gelebtwerden zu bezeugen und niemanden davon überzeugen zu wollen.

Abgrenzung gegen das Praktizieren von Ritualen mit angeblich magischer oder beschwörender Wirkung

Rituale sind Hilfsmittel, die, den einzigen Zweck verfolgen, die gesammelte Aufmerksamkeit eines Menschen auf etwas, durch die klare Setzung eines Anfangs und eines Endes, auszurichten. Dies praktiziert man bei kirchlichen Zeremonien genau so, jeder Priester oder Pfarrer weiß z.B. wie allen Hochzeitsgästen zu verstehen gegeben werden muss, dass die Zeremonie jetzt beginnt und dann endet. Rituale, wie wir sie verstehen und anwenden, bewirken nichts aus sich selbst heraus, haben also keine irgendwie magische Wirkung und sind kein Hokus Pokus. Sie helfen uns einfach bestimmte Handlungen effektiver und konzentrierter zu tun, oder einer seelischen Bewegung (Abschied, Trauer, Selbstverstehen, Neubeginn etc.) Raum zu geben. Beim Schwellengang z.B. dient die rituelle Schwelle als eine Art Abmachung mit unserem vorsichtigen und ängstlichen Geist, sich, für die begrenzte Zeit zwischen den Schwellen, auf eine tiefere Wahrnehmung der eigenen Wirklichkeit, bzw. des Spiegels der inneren Wirklichkeit, einzulassen zu können. Es hilft sozusagen dadurch, dass wir uns nach der Rückkehr über die rituelle Schwelle wieder erlauben, dem Spiegel der inneren Wirklichkeit gegenüber, ganz alltäglich ignorant sein zu dürfen.

Rituale, wie wir sie verstehen und anwenden, sollen dem Menschen dienen und nicht umgekehrt. Sie dienen nie einem Gott, Teufel oder Dämon, oder sind in irgendeiner Weise auf solche Adressaten ausgerichtet.

Wenn wir sagen: "Rituale sind Hilfsmittel, die den einzigen Zweck verfolgen, die gesammelte Aufmerksamkeit eines Menschen auf etwas, durch die klare Setzung eines Anfangs und eines Endes, auszurichten", dann ist das größte, was wir damit zu erreichen versuchen die Bestätigung von etwas. Die Visionssuche z.B. ist, wie wir nicht müde werden zu betonen, kein Ritual der Transformation (es bewirkt also aus sich heraus nicht auf irgendeine magische Weise eine Wandlung), sondern ein Ritual der Konfirmation, also der Bestätigung. Es dient immer nur dazu, am Ende eines durchlebten Wandlungsprozesses zu bestätigen, bis zu welchem Punkt man dadurch gewachsen ist, bzw. sich entwickelt hat. Die Bestätigung des so erreichten ist gleichzeitig die Eröffnung, dass sich hinwenden zu, der Anfang von einem neuen, unvorhersehbar langem Wandlungsprozess. Im Umkehrschluss heißt das ganz eindeutig, dass unsere modernen Rituale niemals eingesetzt werden würden, um z.B. eine Wandlung, die noch gar nicht vollzogen ist, herbei zu führen.
Wenn es im Rahmen unserer Arbeit vermehrt zu tieferen Erfahrungen, wie Seinserfahrungen, tiefen Selbsterkenntnissen u.ä. kommt, dann, weil diese potentiell ohnehin schon in uns angelegt und möglich waren und erst im Schutz eines rituellen Rahmens, als Erfahrung zugelassen werden konnten.

 

Unternehmensziele 2014 (Stichwort, Verantwortlicher)

 

• Neue Seminarbroschüren für das Jahresprogramm 2015, sowie für die IP Weiterbildung, mit Texten und Angeboten gefüllt und abgestimmt mit den jeweiligen Trainern. Darüber hinaus wurden die Broschüren an unseren Verteiler verschickt (2015 Broschüre; Holger Heiten)

• Crowdfunding für die neue 9 m Jurte ist konzipiert, durchgeführt und die Yurte dadurch finanziert(„Start Next“; Anna Hanschmidt und Sabrina Stein)

• Neue Seminare des Eschwege Instituts und des Campus Peregrini für 2015, sind entwickelt, in Werbetexten dargestellt und in unseren Medien (Broschüren, Homepages, Newsletter, Netzwerk-Websites) veröffentlicht. (Ich und Du, Jahresgruppe, Ruf des Königs; Holger Heiten)

• Neue Seminarreihe „Business Quest Network“ ist entwickelt, Termine abgestimmt, Pilot konzipiert, in Werbetexten dargestellt und in unseren Medien (Broschüren, Homepages, Newsletter, Netzwerk-Websites) veröffentlicht. (Beyond, Das Kreuz mit der Führung, Führungs-Retreat für Frauen, Base Camp; Gesa Heiten)

• 2. Fachbuch über die IP Arbeit ist neu terminiert, aufgesetzt und die Aufgabenverteilung mit den jeweiligen Autoren besprochen (IP Fachbuch; Holger Heiten)

• Die letzten zwei Kellerräume im Ostenhaus sind für Wellnesszwecke ausgebaut (Innehalten Programm; Holger Heiten) • Alle baulichen Voraussetzungen im Ostenhaus sind abgeschlossen und das Innehalten Programm kann intensiver beworben werden. (Innehalten Programm; Holger Heiten)

 

Unternehmensziele 2015 (Stichwort, Verantwortlicher)

 

• Die neue Gruppe für die zweijährige IP-Ausbildung ist gut beworben worden und bis April mit mindestens 15 Teilnehmer/innen gefüllt (Ausbildung ; Holger Heiten)

• Die neuen Seminare des Eschwege Institut und des Campus Peregrini sind gut beworben und jeweils mit mindestens 12 Teilnehmer/innen gefüllt. (Ich und Du, Jahresgruppe, Ruf des Königs; Holger Heiten)

• Das Standartprogramm des Eschwege Institut und des Campus Peregrini ist gut beworben und die entsprechenden Seminare jeweils mit mindestens 12 Teilnehmer/innen gefüllt. (Standartprogramm; Holger Heiten)

• Das Council in Schulen Programm ist nochmals in den einschlägigen Medien beworben und mit mindestens 12 Teilnehmer/innen gefüllt. (Council in Schulen; Gesa Heiten)

• Der Ausbildungsstrang „Council Facilitator“ ist durch Werbung bekannter gemacht und mit mindestens 10 Teilnehmer/innen gefüllt. (Council Facilitator; Gesa Heiten)

• Gelände und Infrastruktur auf dem neuen Grundstück sind vorbereitet, um eine kleine Fachtagung zu hosten. (Voraussetzung für Tagung; Holger Heiten)

• Werbung, Vernetzung mit Transition Town, Eco-village, Oya und Tiefenökologie Netzwerken, Koordination der Gastredner und des kulturellen Rahmenprogramms gut koordiniert. (Koordination und Organisation der Fachtagung; Holger Heiten)

• Fachtagung „Reinventing the „village““ wurde mit mindestens 50 Teilnehmer/innen erfolgreich durchgeführt (das ganze Team)

• Gelände und Infrastruktur auf dem gesamten Betriebsgelände sind vorbereitet, Baustellen abgeschlossen, um die Teilnehmer/innen der neuen Business Quest Network Seminarreihe gebührend empfangen zu können. (Business Quest Network Seminarreihe; Gesa Heiten)

• 2. Fachbuch über die IP Arbeit ist verfasst, lektoriert, mit dem Drachen Verlag und den Co-Autoren abgesprochen und bereit in den Druck zu gehen (IP Fachbuch; Holger Heiten)

s• Das Innehalten Programm ist intensiv beworben worden und bringt uns 1 – 2 Innehalten Gäste pro Woche. (Innehalten Programm; Holger Heiten)

 

Unternehmensziele 2016 (Stichwort, Verantwortlicher)

 

1. Die englischsprachige Ausbildung in IP und Visionssuche-Leitung ist am Markt etabliert. Die Council Facilitator Ausbildung ist neu konzipiert und beworben. (Marketing; Holger Heiten)

2. Die Homepage des Instituts wurde komplett überholt und auf den neuesten interaktiven Stand gebracht. Video Clips sind fertig und dort eingebaut. Die Informationsangebote gehen von wenigen Stichworten hin zu Ausführlich. Es gibt viele Querverweise und links. (Marketing; Holger Heiten)

3. Andere Möglichkeiten der Werbung, wie z.B. Beilagen in Zeitschriften (Happinez, Schrot und Korn..), die von vielen solventen Lesern abonniert werden, direkte Einladung in den Unterstützerkreis, nach einem Seminar, Auftritt in sozialen Medien, Vorträge usw., sind optimiert. (Marketing; Holger Heiten)

4. Neue Angebote, wie Coming Home Quest, 1. Hilfe Outdoor, und Seminare zu ganzheitlicher Medizin sind eingeführt und beworben. (Marketing; Holger Heiten)

5. Das Haus ist zu jeder Zeit zumindest teilweise mit Gästen belegt. Das Innehalten Programm ist intensiviert. Über Air B&B werden Zimmer vermietet. Alle Wochenenden sind mit Veranstaltungen mindestens einfach belegt. Die Veranstaltungen des Campus Peregrini haben immer den Vorzug. (Hausmanagement; Holger Heiten)

6. Der Aufbau einer neuen Abteilung, die für Jugendarbeit zuständig und im Campus Peregrini angesiedelt ist, wird durch Aufbau eines entsprechenden Teams, von konzeptionellem Unterbau und durch Vernetzungsarbeit mit anderen Anbietern eingeleitet. (Jugendarbeit; Holger Heiten)

7. Eine neue Abteilung, die für ganzheitliche Medizin zuständig ist, ist im Campus Peregrini etabliert. Definiert die Wirk-Voraussetzungen von Medizin ebenso wie Eschwege Institut ihre Qualität. Bietet Einzelfallbegleitung an. Bietet Fortbildungsgruppen auf ihrem Gebiet an. Vernetzt sich mit Vertreter/innen „der nächsten Medizin“ (Outreach; Holger Heiten)

8. Das Eschwege Institut bietet Praktika, angereichert mit Selbsterfahrungselementen und initiatischer Begleitung, für junge Menschen zwischen Abitur und Studium, bzw. zwischen Studium und Beginn der Arbeit, an. Die Teilnehmer/innen packen überall wo notwendig mit an und entlasten das Team. Sie erhalten ein bewerbungstaugliches Kompetenz-Zeugnis. (Praktikum; Gesa Heiten)

9. Das Haupthaus ist von allen Relikten der Zeit, als Familie Heiten dort noch wohnte, befreit. Die Küche hat eine klare, intuitiv verständliche Ordnung, die leicht aufrechterhalten werden kann. Das Haus, speziell Eingangshalle und Bäder, ist komplett durchrenoviert. Der Garten hat eine neue Grundordnung erhalten. Das Haus ist in einem Zustand gebracht, geeignet um auch Management Gruppen aufzunehmen. (Hausmanagement; Holger Heiten)

10. Es gibt klare Stellenbeschreibungen und Checklisten für alle sich wiederholenden Tätigkeiten, wie Hausputz vor und nach Veranstaltungen. (Hausmanagement; Holger Heiten)